Kreistagswahlkreis Sinsheim: Göschel Spitzenkandidat, Meißner und Czink auf den Plätzen 2 und 3

Veröffentlicht in Stadtverband

v.l: T. Dippel, H. Göschel, M. Czink, C. Eisenlohr, M. Kaestel, M. Möhring, T. Funk, D. Vogt, H. Blum, H. Neumeister,

Sinsheim. (mcz) Die gewählten KandidatenIinnen für den Kreistag trafen sich zur Festlegung des Fahrplans bis zur Wahl am 26. Mai 2019. Ursprünglich war ein Treffen mit Fototermin auf der Burg Steinsberg vorgesehen. Auf Grund des stürmischen Wetters verlegte man das Fotoshooting spontan mit freundlicher Genehmigung der Wirtsleute in das Innern der Burg.

„Wir wollen uns alle für einen bürgernahen und gemeindefreundlichen Rhein-Neckar-Kreis einsetzen“, betonte SPD-Kreisrat Helmut Göschel, auf der Nominierungskonferenz für den Kreistagswahlkreis 15 im Mühltalrestaurant in Sinsheim-Reihen. Die Delegierten der SPD-Ortsvereine Sinsheim, Angelbachtal und Zuzenhausen wählten dort ihre Kandidatinnen und Kandidaten, die bei der Kreistagswahl am 26. Mai auf der SPD-Liste zur Wahl stehen.

Auf Platz 1 der Liste wählten die Delegierten den aktuellen Kreisrat und langjährigen Landtagsabgeordneten Helmut Göschel aus Sinsheim. Auf Platz 2 folgt die ehemalige Ortsvorsteherin von Sinsheim-Eschelbach, Marianne Meißner (... verhindert beim Fototermin) und auf Platz 3 wurde Michael Czink, Fraktionsvorsitzender im Sinsheimer Stadtrat gewählt. 

Für Sinsheim als Standort vieler wichtiger Einrichtungen des Rhein-Neckar-Kreises, wie das Gesundheits- und Pflegezentrum, die Kreisverwaltung mit zahlreichen Sonderbehörden, die AVR, die Jugendeinrichtung Sunnisheim, die S-Bahn-Verbindungen an die Metropol-Zentren, sowie die im Bau befindliche neue Bioabfallvergärungsanlage bei der Mülldeponie, wird es zukünftig sehr wichtig sein, dass die Bürgerinnen und Bürger von engagierten, sozialorientierten und aus der Mitte der Gesellschaft kommenden Kreisräten/innen, vertreten werden.

Die Zukunft: Weniger Abfallgebühren, mehr Klimaschutz

Für angemessene Abfallgebühren und geringere finanzielle Umlagen aus den Gemeinden an den Kreis setzten sich die Sozialdemokraten seit Jahren im Kreistag des Rhein-Neckar-Kreises ein. Medizinische Versorgung, Klimaschutzkonzepte und gesellschaftliche Werte, werden zentrale Themenschwerpunkte in der nächsten Legislaturperiode bei den Sozialdemokraten auf Kreisebene sein.  Die 11 Kandidatinnen und Kandidaten waren sich einig: „Wir kümmern uns um die Bürgerinnen und Bürger im Wahlkreis und brauchen dafür die Unterstützung der Mitbürgerinnen und Mitbürger“.

Kommunalpolitische Erfahrung und Engagement

Kommunalpolitische Erfahrung und engagierte Bewerber/innen prägen die neue SPD-Kreistagsliste. Auf den weiteren Plätzen wurden nominiert: Platz 4: Monika Möhring (Sinsheim), Platz 5: Timo Dippel (Sinsheim-Weiler), Platz 6: Dorothea Vogt (Sinsheim-Hasselbach), Platz 7: Michael Kaestel (Angelbachtal), Platz 8: Henrik Neumeister (Zuzenhausen), Platz 9: Carmen Eisenlohr (Sinsheim), Platz 10: Thomas Funk (Sinsheim-Steinsfurt) und Ersatzkandidat: Harald Blum (Sinsheim-Dühren).

Die 20 Forderungen aus dem Jahr 2014? Erledigt!

Auf eine positive Bilanz des Wirkens der SPD-Fraktion im Kreistag kann geblickt werden: Die 20 Forderungen des Wahlprogramms aus dem Jahre 2014 sind im Wesentlichen abgearbeitet. Das beginne bei den Programmen für Langzeitarbeitslose, wie etwa das Beschäftigungsprojekt im Landratsamt oder die „Stromsparhelfer“, und führe weiter über die Unterstützung für weitere Pflegestützpunkte und die Anregung für einen Kreis-Seniorenplan. Außerdem seien verbesserte Sätze für Tagesmütter als auch ein niedrigerer Kreisumlagehebesatz erreicht worden.

Junge Migranten würden inzwischen besser integriert, in allen Schulen gebe es Möglichkeiten für Schulsozialarbeit, was für die Prävention sehr wichtig sei, und in allen Kreis-Schulen sei vieles erneuert und saniert worden. Aus dem Bereich der Umwelt ist ein deutlich verbesserter Nahverkehrsplan, eine erhöhte Kreisförderung für den öffentlichen Nahverkehr und die gebührenfreie Bio-Tonne zu nennen. Das sind Erfolge auf denen die SPD aufbauen möchte, sie brennt darauf,  im Kreistag dafür weiterzuarbeiten.

 

 

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